Hundekrebs: Nebennierenmarkstumoren

Nebennierenmarkstumoren sind selten und machen 0,01% bis 0,1% aller Hunde-Neoplasien aus. Phäochromozytome sind jedoch die häufigsten medullären Nebennierenläsionen. Sie stammen aus den Chromaffinzellen (neuroendokrinen Zellen), die

Champ Fund: Helfen Sie uns, Hundekrebs zu heilen

Wusstest du schon? * Hundekrebs betrifft jeden dritten Hund. * Über 50% der Betroffenen sterben an der Krankheit. * Krebs ist der Hundekiller Nummer eins. Hundekrebs hat sogar die Dogtime-Familie berührt. Unser eigener Director of Media Sales, Todd

Hundekrebs: Tumoren der apokrinen Drüse

Apokrine Drüsen sind die Hauptart der Schweißdrüsen bei Hunden. Diese Läsionen sind ziemlich häufig. Golden Retriever, Collies, Deutsche Schäferhunde, alte englische Schäferhunde und Cockerspaniels sind Berichten zufolge sehr prädisponiert. Rund 70% dieser apokrinen

Hundekrebs: Chondrosarkom

Das Chondrosarkom ist ein malignes Neoplasma, das 5 bis 10% aller bei Hunden gemeldeten primären Knochentumoren ausmacht. Wenn ein primäres Chondrosarkom aus einem Knochenorgan (Organen des Skelettsystems) stammt, spricht man von einem zentralen oder medullären Chondrosarkom

Hundekrebs: Speiseröhrenkrebs

Das Auftreten von Speiseröhrenkrebs bei Hunden ist sehr selten. Es macht sogar weniger als 0,5% aller Krebserkrankungen bei Hunden aus. Bisher wurde nur bei älteren Tieren berichtet. Es gibt kein Geschlecht oder keine Vorliebe für Rassen. Die am häufigsten gemeldete primäre

Hundekrebs: Magenkrebs

Magenkrebs tritt bei Hunden meist in der Altersgruppe von 8-10 Jahren oder mehr auf. Obwohl es sich um eine sehr häufige Krebsart handelt, macht sie weniger als 1% aller bösartigen Tumoren aus. Es kann in jeder Rasse vorkommen, aber Hunde, die unter dem Einfluss von

Hundekrebs: Exokriner Bauchspeicheldrüsenkrebs

Exokriner Bauchspeicheldrüsenkrebs ist bei Hunden ungewöhnlich. Sie entstehen aus dem Epithelgewebe (sie bilden die Abdeckung oder Auskleidung aller inneren und äußeren Körperoberflächen) der Bauchspeicheldrüse, die Verdauungssekrete produzieren. Es handelt sich meist um Adenokarzinome

Hundekrebs: Hämangiosarkom

Das Hämangiosarkom (HSA), auch malignes Hämangioendotheliom oder Angiosarkom genannt, ist ein tödlicher Krebs, der aus dem Endothel stammt und in die Blutgefäße eindringt. Hämangiosarkom ist bei Hunden häufiger als bei jeder anderen Art. Es macht 5% von

Hundekrebs: Hepatobiliäre Tumoren

Dies sind sehr seltene Tumoren, die weniger als 1,5% aller Hundetumoren ausmachen. Sekundäre hepatobiliäre Tumoren sind jedoch häufiger und treten 2,5-mal häufiger auf als primäre. Sie metastasieren meist aus der Milz,

Hundekrebs: Hyperadrenokortizismus

Hyperadrenokortizismus oder Cushing-Syndrom ist die am häufigsten vorkommende Erkrankung einer endokrinen Drüse bei Hunden. Es resultiert aus einem funktionellen Hypophysentumor. Es wird auch als Corticotroph-Adenom bezeichnet und entsteht gelegentlich aus Pars distalis (es umfasst

Hundekrebs: Darmtumoren

Berichten zufolge werden Darmtumoren bei weniger als 10% der Hunde gefunden. Unter allen Darmläsionen wurde das Lymphom auf 29%, das Adenokarzinom auf 17%, das Leimyosarkom auf 23% und die Dünndarmtumoren auf etwas mehr als 1% geschätzt.

Hundekrebs: Intrakranielle Neoplasie

Es gibt nicht genügend Daten, die die Inzidenz von Hirntumoren bei Hunden belegen. Aber intrakranielle Neoplasien scheinen Hunde mehr als jede andere einheimische Art zu betreffen. Laut einem Bericht sind 14,5 pro 100.000 Einwohner einem Kontraktionsrisiko ausgesetzt

Hundekrebs: Kehlkopf- und Luftröhrenkrebs

Die Inzidenz dieses Krebses ist bei Hunden sehr gering. Die berichteten Larynxläsionen umfassen Rhabdomyom (Onkozytom), Osteosarkom, extramedulläres Plasmozytom, Chondrosarkom, undifferenziertes Karzinom, Fibrosarkom, Mastzelltumor,

Hundekrebs: Lymphoide Leukämie

Lymphoide Leukämie resultiert aus einer Überfülle neoplastischer weißer Blutkörperchen (Lymphozyten) in das periphere Blut. Diese Lymphozyten entwickeln sich im Allgemeinen aus dem Knochenmark, manchmal aber auch in der Milz. Lymphozytäre Leukämie